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Schnarchen

Häufig haben Schnarchende keinen erholsamen Schlaf, da die Schnarchzyklen vor allem in den wichtigen Traum- und Tiefschlafphasen vorkommen. Abgeschlagenheit, Nervosität und Müdigkeit auch nach langem Schlaf sind im Wachzustand die Folge.

 

Schwerwiegendere Schnarchleiden können - sofern sie langfristig auftreten und nicht erkannt werden - Beeinträchtigungen am Herz- und Kreislaufsystem (Bluthochdruck) mit Erhöhung des Infarkt- und Schlaganfallrisikos nach sich ziehen.

 

Es wird geschätzt, dass weltweit die Häufigkeit von Schnarchen bei Erwachsenen ca. 30-50 % beträgt. Die Wahrscheinlichkeit ist dabei bei Männern höher und wird durch Alter, Gewicht und Alkoholkonsum gesteigert. Schnarchen bedeutet aber auch einen unabhängigen Risikofaktor für obstruktive Schlafapnoe (OSA). Ungefähr 50% der Betroffenen leiden auch an Schlafapnoe, wovon der Großteil noch nicht diagnostiziert ist.

 

Die Vibrationen, die bei starkem Schnarchen entstehen, scheinen dabei auch ein unabhängiger Risikofaktor für Arteriosklerose der Halsschlagader zu sein. Bei 15-25% der gutartigen Schnarcher (Apnoe-Hypopnoe Index <5) tritt dabei das Schnarchen hauptsächlich in Rückenlage auf.

 

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